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Prophylaxe - da gibt es immer noch viel zu tun!

Prophylaxe – gibt es da überhaupt noch was Neues?

 

Zuerst einmal dürfen wir mit Stolz feststellen, dass die Prophylaxe in Deutschland ein echtes Erfolgsmodell geworden ist. Dies ist primär auf die Bemühungen der Zahnärzteschaft zurückzuführen – die Individualprophylaxe zeigt Wirkung. Gruppenprophylaxe wird ebenfalls angeboten – nur: die ist nicht wirklich flächendeckend bzw. erfasst nicht alle Kinder bzw. Bevölkerungskreise. Und das ist der Wehmutstropfen: die Gesellschaft driftet immer mehr auseinander – nicht nur in Bezug auf Einkommen (die Kluft zwischen Reich und Arm öffnet sich ja bekanntermaßen immer weiter), auch bezüglich Bildung (die geradezu verzweifelt wirkenden Bemühungen der Politik auf dem Bildungssektor haben bisher nicht verhindern können, dass die soziale Herkunft Hauptprädikator für spätere Bildungschancen ist) und insbesondere Gesundheit und unser Fach betreffend Zahngesundheit.

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Implantologie Fortbildung

 

5. Zimmer Implantologie Tage


 

Am 7. und 8. Mai fanden sich fast 500 – ganz genau 496 – fortbildungsinteressierte Zahnmediziner zur Wochenend Fortbildung ein. Weitere 85 Zahnärzte nutzten die Chance in Workshops intensiv Lerninhalte zu verinnerlichen. Die Zahl an Teilnehmern gibt einen positiven Trend wieder – 2006 waren es noch 200 Teilnehmer.

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Innovationsysmposium 2010

GABA Innovations-Symposium

15. 16. April, Berlin

Mittlerweile gute Tradition, hat GABA auch dieses Mal hochrangige Referenten gewinnen können – zu einem leicht vernachlässigten Thema, der „Dentin-Hyper-Sensibilität“, kurz DHS. Es sind sehr viele Menschen davon betroffen, Lars G Petersson nannte die Zahl von etwa 8 – 30 Prozent der Erwachsenen, und in Schweden parodontologisch behandelte Patienten zeigen in bis zu 80 Prozent diese unangenehme und die Lebensqualität spürbar beeinträchtigende Symptomatik, wobei Frauen signifikant häufiger davon betroffen sind als Männer.

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Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement in der Medizin

ab November wird es ernst!

 

Qualitätsmanagement hat mit „Qualität“ nicht wirklich viel zu tun, die Betonung sollte auf „Management“ liegen. Aus der Semantik lässt sich auch eine Beurteilung herleiten; QM-Systeme erleichtern Management-Prozesse und sind einer wie auch immer definierten Qualität nur insofern dienlich, als dadurch eine gewisse Gleichförmigkeit bewirkt werden kann. QM heißt eigentlich – und dafür wurde es entwickelt – dass die Kunden eine stets gleichbleibende Qualität erwarten können, was nichts darüber aussagt, wie die Qualität im Vergleich zu anderen Anbietern (auch der identischen Leistungen) aussieht.

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Der atrophierte Unterkiefer

 

Der stark atrophierte Unterkiefer

 

 

Implantologische Lösung mit Sofortversorgung

Schleimhaut getragener Ersatz hat häufig zur Folge, dass Knochen im Übermaß abgebaut wird – dies umso mehr – wenn der Ersatz Beweglichkeiten aufweist, wie dies im Unterkiefer generell die Regel ist. Auch an Restzähnen verankerter Teilersatz hat solche unangenehmen Folgen – der Prothesenhalt ist im Endergebnis extrem schlecht, es kommt nach Abbau bis zum Austrittsforamen des N. mandibularis zu Schmerzen (die dann

Dr. Georg Bayer, Präsident GOI

meist durch Ausschleifen nur bedingt abstellbar sind) und insgesamt mindert dies die Lebensqualität der Patienten in nicht mehr tolerierbarer Weise. Spätfolgen sind dann bei besonders dünner Unterkieferspange Spontanfrakturen beim Kauen, Veränderungen der Physiognomie in äußerst negativer Weise sowie wegen der Prothesenhalt-Problematik zu einem Rückzug der Patienten aus der Gemeinschaft mit psychosozialen Auffälligkeiten.

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Berliner Zahnärztetag 2010

Im Mittelpunkt: Forderung nach Verbesserungen der Mundhygiene

Bericht vom Berliner Zahnärztetag 2010

 

Gesunder Mund, gesunder Körper – zur Vorbeugung gibt es keine Alternative!

Die Zahnbürste alleine reicht nicht aus – und Zahnseide oder andere Zahnzwischenraumpflegehilfsmittel werden viel zu wenig verwendet. So kommt es, dass im internationalen Vergleich Deutschland bei der Mundhygiene immer noch sehr schlecht abschneidet, obgleich bezüglich Kariesmorbidität inzwischen Spitzenwerte erreicht werden. Das Vorkommen von Karies war auch in den letzten Jahren leicht rückläu­fig, Wurzelkaries und Parodontalerkrankungen nahmen hingegen zu. Auch die Zahl der Patienten mit empfindlichen Zähnen steigt, sei es durch Zahnfleischrückgang infolge bakterieller Entzündungen oder durch Beschädigung des Zahnschmelzes aufgrund von Zahnersatz, Bleaching oder falscher Putztechnik. Zudem werden heute Implantate häufiger eingesetzt: Sie bedürfen einer besonders intensiven Mundhygiene.


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QM - Die Regeln

Qualitätsmanagement – warten Sie nicht zu lange!

 

Jeder im Gesundheitswesen Tätige ist laut Gesetz zur Einführung eines „QM-System“ verpflichtet, so steht es im SGB V. Dabei haben die Spitzenverbände von Kassen und (Zahn)Ärzten Richtlinien erlassen, nach denen sich die einzelne Praxis zu richten hat. Eine Abweichung nach unten ist unzulässig, nach oben hin sind keine Grenzen gesetzt. Aktuell ist eine Zertifizierung nach ISO 9001 o.ä. Nicht erforderlich, das macht die Einfürhung deutlich preiswerter (eine Zertifizierung der Praxis kann leicht 8- bis 10 000 € kosten). Trotzdem, das Minmal-QM muss sein, da führt kein Weg vorbei. Und auch dieses braucht Zeit – gehen Sie mal von etwa einem Jahr aus, sonst wird es stressig und kostenaufwändig. Und weil der Termin näherrückt, an dem die Prüfstellen mit Kontrollen beginnen (da muss dann das QM fertig installiert sein!) sollten Sie schon mal anfangen! 

Sie können bei www.dentalkolleg.de eine qualifizierte Video-Schulung erhalten (mit Vergabe von Fortbildungspunkten) oder Sie machen sich hier erstmal etwas kundig bzw. laden sich die notwendigen Gesetzespassagen zu Ihrer Information herunter – Sie können auch gleich ein praxistaugliches QM ordern (www.gh-praxismanager.de) #bestellung#. Die gesetzlichen Grundlagen und Formulare zum Download:, passend zum Fortbildungsvideo im Deutschen DentalKolleg. #QM daten#

Sie können natürlich auch irgendein QM-System am Markt erwerben oder einen QM-Service beauftragen – nur, Sie sollten schon mal anfangen, sich zu entscheiden. Die Zeit ist reif dafür!

 

gh

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Deutscher Zahnärztetag 2009

Der Deutsche Zahnärztetag 2009 – vom 04. bis 07. November 2009 u. a. im neuen Internationalen Congress Center München – vereint traditionell Standespolitik, Praxis und Wissenschaft und damit Bundeszahnärztekammer (BZÄK), Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) unter einem Dach. Der Deutsche Zahnärztetag repräsentiert somit alle Facetten des zahnärztlichen Berufsstandes. In diesem Jahr verleihen zwei Jubiläen der Veranstaltung zusätzlichen Glanz: Die DGZMK, das Flaggschiff der wissenschaftlichen Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde in Deutschland, feiert ihr 150jähriges Bestehen und die Bayerische Landeszahnärztekammer (BLZK) den 50. Bayerischen Zahnärztetag. #zahnärztetag#
 

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Regierung stoppt GOZ neu!

02.03.09: Regierung stoppt Reform der Zahnarzthonorare

Die Bundesregierung will auf die geplante Honorarreform der Zahnärzte verzichten und die vorbereitete Verordnung dem Bundesrat voraussichtlich nicht mehr zur Entscheidung vorlegen. Das sagte die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Marion Caspers-Merk (SPD)

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Unser Service

Hilfen für die Praxisorganisation

Seien Sie ehrlich – sind Sie gerne Bürokrat? Oder doch lieber (Zahn)Arzt?! Die Regierung verlangt aber von Ihnen, dass Sie viele, sehr viele, bürokratische Aufgaben erledigen:

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In eigener Sache

Was wir wirklich wollen:

Information - objektiv, aktuell, Industrie-unabhängig und Zahnarzt-bezogen!

Der Zahnarzt wird tagtäglich überschwemmt mit Werbeblättchen – nicht einmal die ZM machen Halt davor, die Inhalte durch aufdringliche Werbung zu konterkarieren. Als Zahnarzt will ich schnell und  ohne Ablenkung das finden,

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Fortbildungspflicht

Ab 1. Juli ist es zu spät!

Dann wird´s teuer ...

Mit Wirkung zum 01.01.2004 wurde § 95 d in das SGB V eingefügt, der die „Pflicht zu fachlichen Fortbildung“ geregelt.

 

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Zahlungsunwillige Patienten

Aus der Tagespresse:

Recht haben und Recht bekommen, das ist nicht das selbe ...

 
 

Zahnarzt entfernt gewaltsam Prothesen - Geldstrafe

Urteil in einem ungewöhnlichen Fall von "Mund-Raub": Weil er einer zahlungsunwilligen Patientin an deren Wohnungstür einfach die Prothesen aus dem Mund entfernt hat, muss ein Zahnarzt 6.000 Euro Geldstrafe zahlen. Das hat nun das Amtsgericht Neu-Ulm entschieden.

 

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Was sind Zahnzusatzversicherungen beim Zahnarzt wert?

Zahnmedizin und Versicherung

Mehr als 50 Prozent aller Einnahmen des Zahnarzt kommen heute schon aus „Privatumsätzen“, Tendenz weiter steigend. Warum ist das so?

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Folgen von Übergewicht

Übergewicht - ein schwerwiegendes Problem

Immer mehr Menschen in den "zivilisierten" Ländern sind übergewichtig, und viele davon richtig adipös - also "fett". Wie es scheint, kriegt man das Prioblem mit Aufklärung allein nicht in den Griff - um ein Verhalten zu ändern braucht es einen Leidensdruck, und den haben Fette nicht, die fressen so lange, bis der Arzt kommt. Un der sollte wenigstens über die Folgen Bescheid wissen...

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Politik

Kassenpatienten nicht im Voraus abkassieren

Das Gesundheitsministerium und die Krankenkassen drohen Medizinern mit Geldbußen und Lizenzentzug, sollten sie vorab Geld verlangen.
Schlagzeile aus SZ vom 13.2.

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