Wer glaubt den Märchenerzählern?

Elektromobilität –

Wer glaubt den Märchenerzählern?

Die Medien scheinen unisono mit entweder unwissenden Trotteln oder mit speichelleckenden Ja-Sagern besetzt. Das zieht sich wie ein roter Faden durch alle Themenbereiche, es wird stets gebetsmühlenhaft nachgebetet was seitens der Regierung vorgegeben wird. Eigene Gedanken: Fehlanzeige. Und fundierte Kenntnisse: Fehlanzeige. Journalisten verstehen sich offenbar als Transporteure vorgefertigter Meinungen.

Nun kann es ja sein dass die wirklich nichts gelernt und keine Lust haben, sich Wissen anzueignen, und ebenso keine Lust, jemanden vom Fach zu fragen. Dabei wäre es naturgemäß so, dass sie nur denjenigen fragen und zu Wort kommen lassen, der ihre Vorurteile bestätigt. Bestes Beispiel ist das Gesundheitswesen: Heilpraktiker werden hoch gelobt, obgleich deren Ausbildung wohl ein Witz ist. Homöopathie wird als optimale Heilungsmethode angesehen, obgleich noch nie eine Wirkung bewiesen werden konnte, die über Placebo hinausging. Trotzdem finden die Meinungsmacher stets willige „Experten“ die sie bestätigen.

Eine Ursache könnte darin liegen, dass es Intelligenz als Universalfaktor nicht gibt. Ein Messinstrument, der „IST“ (Intelligenz-Struktur-Test), der gerne bei Berufseignungstests eingesetzt wird, misst Schwerpunkte, z.B. sprachliche Begabung, naturwissenschaftliche Begabung, soziale Fähigkeiten, usw. Im Allgemeinen entsteht bei der Auswertung ein Profil, das dann die Schwerpunkte der Begabungen zeigt. Meist ist es so, dass naturwissenschaftlich/mathematische Begabungen konträr zur Sprachbegabung stehen – man kann daraus ableiten, dass Journalisten (die ja Sprache gut drauf haben müssen) mit Naturwissenschaft oder Mathematik wenig anfangen können. Wenn dem die Schule noch entgegenkommt, indem eine Hochschulzugangsberechtigung ohne naturwissenschaftliche oder mathematische Grundausbildung erworben werden kann, ist das Ergebnis dann vorgezeichnet, Beispiel Berliner Flughafen oder VW Diesel. Wenn man den Aufgaben nicht gewachsen ist fängt man an zu betrügen.

Ähnlich verhält es sich mit der „Energiewende“. Die sollte zum Nulltarif zu haben sein, dabei musste es doch jedem klar sein, dass die hohen Investitionen in alternative Energieerzeugung bezahlt werden müssen, und als Zahler kommt ja nur der Konsument infrage. Die gewaltigen Einspeisevergütungen für Solarstrom oder Windkraft müssen ja irgendwie gerechnet werden, so haben wir eine Explosion der Strompreise. Das haben die Medien nie geprüft, die haben nur nachgebetet, was die Politik vorgelogen hat. Ob es die besser gewusst haben ist auch zu bezweifeln.

Analog verhält es sich jetzt mit der beschworenen „Elektromobilität“. Erstaunlicherweise hat jetzt ein Artikel den Weg durch die Zensur gefunden (https://www.sueddeutsche.de/1.2649262), der zumindest ein paar ernüchternde Fakten  auf den Tisch legt. Die heute favorisierten Batterien sind eine Sackgasse, was man an den Daten ablesen kann: ein 100 KWh-Speicher wiegt etwa 500 kg, und 100 KW sind lächerlich wenig, da fährt ein 130 PS Auto grade mal eine Stunde. Bei minimalen Physikkenntnissen weiß man das. Ein vollgeladenes Elektroauto hat weniger Energie zur Verfügung als in einen 5-Liter Reservetank geht. Dazu kommt der horrende Preis: 500 Euro pro Kilowattstunde (kWh) also würde eine Batterie eines normalen Autos für 500 Kilometer Reichweite 45 000 Euro kosten. Vollkommen absurd! Und die Batterie hält ja auch nicht ewig.

Die gelernte Physikerin Merkel müsste das eigentlich wissen. Trotzdem hat die Kanzlerin ein Ziel vorgegeben, konventionelle Antriebe umgehend durch Elektroantriebe zu ersetzen. Da sind die Konsumenten schlauer, die pfeifen auf Elektro.

Auch die Vorstellung, man würde die Umwelt schonen, ist absurd. Durch das Abschalten der Atommeiler sind alle Klimaziele obsolet. Die Energie wird zu mindestens 80 Prozent aus fossilen Brennstoffen erzeugt. Erneuerbare Energie wird derzeit aus Solarstrom (in einem sonnenarmen Land wie Deutschland schon an sich fragwürdig) erzeugt, Windkraftwerke brauchen, wie der Name sagt, Wind, und der ist dummerweise dort im Überfluss vorhanden, wo es gar keine Stromverbraucher gibt. Man braucht dann „Stromtrassen“, und die werden von den Bürgern nicht akzeptiert. Speicher sind auch keine da, es sind nicht einmal Ansätze erkennbar, wie man Strom speichern möchte. Jedoch sind Sonne und Wind eben nun mal nicht vom Menschen steuerbar, da gibt es Schwankungen.

Also wird Strom weiter aus Verbrennungskraftwerken umweltschädlich erzeugt. Damit stimmen auch die Grundannahmen eines CO 2 neutralen Antriebs nicht – das CO 2 wird nur anderswo erzeugt.

Dazu kommen gigantische Umweltprobleme bei der Batteriefertigung. Lithium muss ja erst mal abgebaut und verhüttet werden, und nur, weil die Umweltprobleme in China auftreten und nicht bei uns, macht das die Sache nicht besser.

Es entsteht der Eindruck, dass systematisch gelogen wird – und das auf allen Themenfeldern.

Aktuell sieht man das auch bei der „Flüchtlingskrise“. Es ist richtig, politisch Verfolgten Asyl zu gewähren, das kann man nicht infrage stellen, das steht auch im Grundgesetz. Nur gibt es bei den derzeit nach Deutschland drängenden Menschen kaum politisch Verfolgte, man darf von weniger als 1 Prozent ausgehen (offizielle Zahlen!). Die Masse der Einwanderer kommt aus Kriegsgebieten (Krieg ist kein Asylgrund!) oder Hungerzonen (Hunger ist ebenfalls kein Asylgrund). Nun kann man aus humanitären Gründen durchaus Menschen in Not helfen bzw. sie aufnehmen. Bloß Asylanten sind das nicht.

Jetzt hat die Kanzlerin ausgegeben, man müsse alle die zu uns kommen willkommen heißen, und willige Dummköpfe machen das ganz brav. Die Medien haben geradezu einen Hype angefacht bezüglich Willkommenskultur. Und wer nicht mitmacht und Beifall klatscht ist ganz einfach ein Rechter (NAZI). Denken ist also verboten?

Fangen wir mal an zu überlegen: „Wirtschaftsflüchtlinge“ werden dort generiert, wo es an Nahrung, Platz, Arbeit usw. fehlt. Weshalb haben wir aber den Mangel dort? Weil es unmöglich ist, auf einem Stück Land, das eine Familie ernährt hat, anstatt zwei Menschen 15 satt zu bekommen. Eine einfache Rechnung: die ungezügelte Vermehrung produziert permanent Wirtschaftsflüchtlinge (Europa konnte das in der Geschichte auch, denken wir an die großen Auswanderungswellen, z.B Irland, da sind mehr Menschen n ach USA ausgewandert als Irland Einwohner hat), und das wird so lange nicht aufhören, bis dort ein soziales Umfeld entsteht, da Geburtenkontrolle zulässt. Wieder Beispiel Irland: nachdem dort die katholische Kirche ihre Macht verloren hat, Frauen das Selbstbestimmungsrecht erhielten und ungestraft die Pille nehmen dürfen, i.st die Vermehrung drastisch eingebrochen. Von solchen Verhaltensweisen sind wir in afrikanischen und insbesondere islamischen Ländern meilenweit entfernt. Das bedeutet, der Bevölkerungs- und Auswanderungsdruck wird weiter anhalten.

In Europa macht man sich hingegen Sorgen wegen der stark schrumpfenden und alternden Bevölkerung. Da liegt der Gedanke nahe, die Lücken mit Zuwanderern aufzufüllen. Dies ist jedoch grundfalsch. Europa ist, wenn man genau hinschaut, nach wie vor total überbevölkert, weshalb (das wird ja auch kritisiert) Europa sich aus anderen Kontinenten versorgen muss: ohne Importe aller lebenswichtigen Güter, insbesondere von Lebensmitteln und Grundchemikalien (Dünger) brächen große Hungersnöte aus. Die Bevölkerungsreduktion ist also ein Gebot der Zukunft. Die Politik möchte jedoch genau das nicht näher betrachten, weil sie sonst die sozialen Sicherungssysteme grundlegend überarbeiten müsste. Beispiel Rente: der „Generationenvertrag“ ist ein Schneeballsystem, bei dem es ständig neue Beitragszahler geben muss, das Ende des 19ten Jahrhundert erfunden wurde, als man permanente Zunahme der Bevölkerung als normal angesehen hat. Und wenn der Platz nicht reichte hat man eben Eroberungskriege geführt, wie man es seit Jahrhunderten gewohnt war. Das ist doch heute einfach nicht mehr machbar, weshalb der Produktionszuwachs der Wirtschaft dazu dienen sollte, weniger Menschen im Produktivprozess zu beschäftigen. Das wäre „Nachhaltigkeit“, wie von den Medien gerne gefordert. Man müsste sich nur Gedanken machen – man hat jedoch den Eindruck, dass Denken verboten ist…

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